Emil
“In jenem Zimmer bin ich geboren. Dergestalt plötzlich auffahrend aus langer Nacht dessen, was Nicht=Sein schien (es aber nicht war), hinein in die Mit=Region des Feenlandes – in einen Palast der Fantasie – in die wilden Becirke skolastischer Denkelei & Gelehrsamkeit – steht es nicht zu verwundern, daß ich begierig brennenden Auges um mich schaute – meine Knabheit bei Büchern versäumte, und meine Jugend in Träumen vertat. Aber das ist befremdlich, daß, als die Jahre dahinrollten, und der Mittag der Mannheit mich noch immer im Haus meiner Väter fand – es ist verwunderlich, wie Stockung und Stillstand die Quellen meiner Vitalität befiel – verwunderlich, wie allumfassend die Umkehrung war, die der Charakter meiner simpelsten Gedankengänge erfuhr. Die Realitäten dieser Welt berührten mich wie Halluzinationen, und nur wie Halluzinationen; während stattdessen die wilden Gebilde des Reiches der Träume ihrerseits zu – ja nicht bloß zur Basis meines Alltagsdaseins wurden – vielmehr, gewiß & wahrhaftig & einzig & ausschließlich, dies Dasein selbst.”(E.A.Poe)
Die Rede ist vom prosaischen Bisschen, das ich mir Tag für Tag zusammenklaube
als hätte es jemand fallenlassen
Vielleicht ist die Rede vom Strand und vom Angespülten: Treibgut, Unrat, Tiergehäus und von anderen Dingen, den vom endlosen Ozean angehäuften

Parsimonie
