25NOVII:1

von stuekkwerk

Daß man schon im Kontext das erste Mal die Augen öffnet (der Gedanke, das sein immer sein im Kontext bedeutet – ein vereinzelter Buchstabe: was ist das schon?) und seitdem zwischen den anderen Buchstaben festsitzt, wie der Ton in einem Lied. Möchte man nicht alles umstürzen, bleibt man lieber dort. Man ist ja auch Kontext. Aber darf man sich denn nicht sehnen zu einem Gedicht oder einem Liebesbrief zu gehören?

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