stuekkwerk

leichtsinnige Gedanken

25FEBI2

Die Wolken zogen über uns her, wie die Heerscharen eines größenwahnsinnigen Königs, die über die Täler und Landschaften marschieren und die Geschichte, an einem dicken Tau angebracht, hinter sich herschleifen: du und ich, wir hatten ihnen nichts entgegenzusetzen als trotzige Gesichter.

leichtsinnige Gedanken

Großmutter wurde von uns die Alte genannt, die niemandes Großmutter war, aber: an deren Namen sich ein jeder, der sie besuchte, hielt. Nach der Schule brauchte es nicht viel und ein Grüppchen Heimkehrender machte den Umweg die andere Seite des Hügels hinab, um, wie als zufällig vorbeigekommen, noch bei der, die alle Großmutter hießen, zu läuten: in Gedanken schon am Holztisch der Wohnstube sitzend und naschend. Von keinem hörte man hier ein einzig unartig Wort und von vielen, ansonsten ärgeren Kameraden, wusste ich, daß daran zu denken sie sich verstatteten. Irgendetwas hatte sie an sich, weswegen sie um vieles anders behandelt wurde, als die restlichen Bekanntschaften. Wie ein Felsvorsprung lag sie dem Kinderleben im Weg und erforderte verändertes Verhalten. Vielleicht war sie den Lebenden schon so weit entrückt, daß wir sie in stillschweigender Übereinkunft zu den Geistern zählten, jedenfalls schien es oft, als würde sie mit den knochigen Armen etwas verschränken, das sich ansonsten in ihr auftäte und das manchmal in ihren Augen hervorstach und Kinderherzen schneller schlagen ließ vor lauter Aufregung. Ihre dunkle, mit Heiligenbildern und Festtagskerzen, brennenden, übersäte Stube tat ihr übriges uns zu ängstigen. Aber alle blieben und ließen sich das Zittern, das nachher freilich nicht stattgegebene, vergelten mit: Schokolade, Markstücken oder Lausbubengeschichten unserer Väter, die nicht weniger wert waren, wenn wir sie nach Hause – und dorten vor – trugen. Beim Heimlaufen fühlten wir uns angesichts des Überstandenen stets wie eine Kompanie und das herzlich Geschenkte war uns Kriegsbeute, die wir uns demnächst auf neue zu machen versprachen.

22FEBI2

Ein Zepter war ihr schönes, war ihr trauriges Gesicht

leichtsinnige Gedanken

Erst in der Dämmerung beginnt die Eule der Minerva ihren Flug und auch dann erst öffnen sich rasch die Bücher der Lesenden, als hätte man nur auf ein Kommando gewartet. Im kleinen Lichtschein, den die Lampe wirft, erkennen im Kontrast sich selbst die Lettern und erst dann ist Segen dabei, wenn man sich allerorts den Geschichten ergibt. Unwichtig: daß ein jeder aus andrem Grunde liest. Wer sich in den Schutz der Bettdecke hüllt, ist dem Urteil der anderen entrückt. Vielen, die sich verloren, geht die Geschichte noch eine Weile nach, aber das tut nichts, denn die Träume und die Geschichten verstehen sich gut, oder sind sich sogar in einem unbestimmbaren Grad verwandt.

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Moderner Versuch der Bekehrung: jemandem ein Buch schenken

quecksilbrige Träume

Der Himmel war grau: das lockt die Verfinsterung. Der Tag lag im Sterben. Alles, die Bäume, die Gebirgszüge unter denen ich mich befand, jeder Stein schien aus Todesangst zu schweigen. Die Dunkelheit wartete siegesgewiss, bald schon konnte sie sich am Aas laben. In der Nacht würde man trauern.

Ein abgerissener Fuchskopf lag auf den spitzigen Steinchen des Felswegs, den ich begang. Aus dem Maul führte ein Seil, an dessen Ende ein Haken befestigt war. Als ich weiterkam, fand ich den Körper des Tieres, den man offensichtlich geöffnet hatte, wie um etwas zu entnehmen. Ich kannte den scheuslichen Charakter dieses Bergvolkes, aber nicht kannte ich dieses Ritual: denn an einen Kinderscherz dachte ich nicht. Sogleich erreichte ich eine Abzweigung des Wegs mit einer der auch anderswo häufigen Heiligenvitrinen aus Glas und schwarzem Metall. Aber kein Franz Xaver befand sich darinnen, sondern ein absonderliches Tier von der Größe einer Katze. Ich schloss, daß man es aus dem Magen des Fuchses herausgezogen haben musste, weil es noch feucht vom Schleim und vom Blut war. Dem Aussehen nach ein Raubtier mit kurzem dunkelrotem Fell und dem Maul eines Hundes, das, außer zwei Zähnen, wie ein Alligator sein Gebiss verbarg. Es hatte am Bauch ein weißes Fell, das man nicht sehen konnte, weil das Tier mit den Löwentatzen schlafend dalag und nur den langen Schweif hin und her bewegte. Später erfuhr ich, daß man nur das Ei des Wesens dem Fuchs entwendete, aus dem es später schlüpfte. Man hält es in der Vitrine gefangen, um damit Unheil abzuwenden.

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78, Der Albtraum gewinnt Gestalt, wenn er über die Schwelle des Erwachens hinaus in den Tag hineinragt: als Abgrund, und den Tag zunichte macht.

leichtsinnige Gedanken

Die Tage waren schön, wo man irgendetwas vermeiden konnte, wo man stattdessen zuhause geblieben ist: von der Schule vielleicht. Wie viel wertvoller die Zeit doch ist, wenn man sie sich stiehlt. Mit dem “stattdessen” wurden die Dinge angemalt, daß sie mich reizten. Jede Unternehmung lud sich mit Bedeutsamkeit auf, wenn sie im Schatten des Schwänzens sich labte. Ein schlechtes Gewissen konnte mich nicht erschrecken: es tat das seine dazu. Ich mochte das Fernbleiben, ich mochte den Geruch des Verbrecherischen, der, dachte ich, mir also anhaftete und der die Hunde bellen ließ, wenn ich dem grade beschrittenen Weg, der zur Schule hin mich zu führen versprochen hatte, abhanden kam; an der letzten Ästelung vom Weg abkehrte auf andere Wege, die mich zu den Versprechen der Stadt (die nicht diesselbe war wie zur Freizeit) oder in andere Räuberverstecke lockten. Als suchte sich der Weg aus, wohin er einen führt. So unterschied sich auch ein jeder vom anderen und ich ging am liebsten die verruchten.

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Was geschieht mit den Liegengebliebenen des Notizbuches, den vergessenen, aber einmal inkarnierten? Zurück kann man nicht. Die Hölle des Wortes: das Gekrakel.

Es fiel ihm ein:

der leise fallende Schnee war die musikalische Begleitung des Ereignisses: die weite Landschaft wurde benachtigt. Das Feld zog sich die weiße Decke vor und schlief und würde sich nicht wecken lassen, auf lange Zeit nicht. Taubheit versprechendes Weiß. Der stille Einfall der Dunkelheit in die kühle Stille.

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77, Es gibt das grammatikalische Ereignis, dessen sich der Autor bewusst wird und innehält: er ist im Schreiben dem Zu=Schreibenden begegnet und sein Angestellter geworden

leichtsinnige Gedanken

Oftmals, wenn wir nichts mit uns anzufangen wussten, stahlen wir uns aus der elterlichen Obhut und suchten das Haus am anderen Ende des Waldes auf, dieses über den Winter vergessene. Der Weg war nicht einer dieser langen, man schritt schweigend etwas Verbotenem zu. Als Zigarettenrauch schien uns der sichtbar gewordene Atem. Atemzüge brachten uns vorwärts. Daß der Schlüssel in der Wölbung der merkwürdigen Weide verborgen lag, deren Wurzeln an der einen Stelle eine Kammer bildeten, das wussten wir. Erst Abends brachen wir nach dorthin auf, in der Dämmerung ist vieles anders und auch im Wald. Diesmal war es, als nutzte noch jemand unser Winterversteck: ein Buttermesser lag, als Indiz, am verkehrten Ort. Leise öffnete sich die Tür, jedoch es kam niemand herein. Aber das wussten wir schon zu deuten. Und so rannten wir, Kinder mit furchtverzerrten Gesichtern, davon.

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Als er dem Ding den Rücken zukehrte, wurde es rasch durch einen Albtraum ersetzt

Der Traum

(Es träumte mir, eine in Prag ansässige Gesellschaft bestimme im Geheimen den Verlauf der Weltgeschichte. Anscheinend gehört ihnen ein Bureaugebäude in der Innenstadt, jedoch muss es sehr hoch sein, denn vom obersten Stockwerk kann man den Hradschin sehen. Die Angestellten pflegen keinerlei Attitüden, wie man sie von sonstigen Geheimgesellschaften erwartet, sie trugen Anzüge, recht ordentliche und die meisten Situation in meiner Erinnerung hätten sich auch in einer Bankfiliale abspielen können, denn es wird in der Hauptsache gerechnet und notiert, vor allem in den unteren Ebenen. Ich schaffte es trotz meiner großen Müdigkeit, mich ein wenig mit einem hastigen Botenjunge zu unterhalten, der rasch und freundlich Antwort auf meine Fragen gab. Er war sehr geschwätzig und so konnte ich ein wenig mehr über das Institut zur Verwirklichung der Weltgeschichte in Erfahrung bringen. Das System gleicht im Prinzip dem jedes mittelständischen Unternehmens, und obwohl jeder der Theorie nach Vorssitzender werden könne, gibt es immer nur drei. Die meisten geben auf oder begnügen sich mit den übrigen Stellen, denn wenn auch niemand sagen kann, wie lange es tatsächlich braucht, nach ganz oben aufzusteigen, so dauert es doch sehr lange, vielleicht ein ganzes Leben. In den unteren Ebenen werden die Beschlüsse der Drei oft für schlecht und unüberlegt befunden, vor allem kleinere, scheinbar das Weltgeschehen im Ganzen nicht beeinflussende Kriege werden wegen ihrer Willkür abgelehnt. Es verhält sich jedoch so, daß auch jeder der Drei einmal auf dem Rang des Botenjungen, oder eines noch tieferen stand und daß auch ein jeder der Drei die Entscheidung der damaligen Drei für schlecht oder unrecht hielt. Im Traum war es selbstverständlich, daß, je höher der bekleidete Rang eines der Angestellten war, man ihm desto mehr Einsicht in die Akten gewährte und ihm somit die Unsinnigkeit seiner Kritteleien oder die Sinnigkeit der Beschlüsse der Drei gewahr wurde. Im Traum schien es mir sicher, daß ich eine Parabel der Erwachsenwerdung geträumt habe.)

Es fiel ihm ein:

Das Wundersame liebt die Schüchternen

Die Bitte

Joseph: Freund; ich brauche deine Hilfe

Franz: sage nur was! Immer warst du da, wenn ich nach dir fragte. Immer konnte ich meine Verzweiflung zu dir tragen, ich konnte mit Sorgen vollgepackt zu dir kommen und oft auch ohne, aber jedesmal ging ich erfüllt.

Joseph: ja, ich half dir mit der Arbeit, die du nicht fertigbrachtest oder nahm sie dir ganz ab; weil du ungeschickt bist mit ihr und nicht dazu taugst.

Franz: ohne dich hätte ich nichts, ich müsste des winters verhungern oder erfrieren, oder ich müsste mir die Brosamen, die bei den andern übriggebliebenen auf schimpfliche Weise erschwindeln. Und sowohl du wusstest, daß ich spiele und trinke, gingst du meiner Arbeit nach und allzu oft blieb deine dafür ungetan. Du gabst mir dein Brot, übtest den Verzicht statt meiner, der ich zu schwach bin und teiltest dein Holz, daß ich im Herbst zu besorgen vergas. Und als ich krank lag, liefst du nach der Stadt für Arzt und Arznei.

Joseph: ich erinnere mich gut: es war, weil du in der Kälte saßest und und rauchtest und trankst, wie im Wahn: um den Sternen nachzuschauen, wie du sagtest. Wurdest du ob der Kälte krank oder ob deines Wahns?

Franz: ich weiß es nicht aber so war es. Ich bin der Glücklichste, daß du nun deinerseits meine Hilfe in Anspruch nehmen willst.

Joseph: niemals habe ich etwas erbeten, jetzt aber flehe ich, ich erflehe ein einziges Mal deine Hilfe. Nie hast du gearbeitet, das stimmt, nie dein Tagwerk verrichtet, wie die anderen Leut, oder darüber hinaus geholfen bei der Ernte und bei der Saat. Du hast nicht gekonnt, weil du immerzu träumtest. Du brachtest deine Zeit mit Büchern zu, so dick wie Holzscheite und du schriebst und die Leut dachten, du wärst ein Taugenichts. Ich beobachtete dich: du warst keiner der Jenigen. Du warst weit entfernt. Ich sage es dir gleich, nichts hält mich mehr auf dieser Welt. Ich bin alt geworden. Ich habe alles getan. ich habe, sofern es ging, immer meinen Dienst getan und geholfen,  habe zum HerrGOtt gebetet und hatte eine Frau und ein paar Kinder. Aber du hast nichts, nur deine Träume: so nimm mein Geld und mein Haus, du wirst es gut haben. Aber wenn deine Bücher und Träume und deine Schreibübungen etwas nütze waren, so schaffe mir ein Fenster hinaus aus dieser Welt.

‎[Franz: Das ist der Schlag, auf den ich lange gewartet habe, den ich kommen sah, der kommen musste. Ich bitte dich: bestürme mich nicht, tu nichts als warten und dich besinnen auf das, was du schon erhalten und erfahren hast. Du bist ihr doch schon so nahe, der Letzten Geduld, der wendenden./ T.K.]

9FEBI2

Als ich das letzte Mal der Realität begegnete, befand ich, daß ich mich in meiner Traumwelt doch recht gut eingerichtet habe

München

Am Wochenende mit dem Zug in die Stadt: das war das größte der Versprechen. In den Dunstkreis des Städtischen konnte man in meiner Vorstellung nur mit dem Zug unbeschädigend vordringen. Jedesmal ergriff uns eine an den roten Bäckchen und hitzigen Körpern ablesbare Vorfreude des Kommenden. Das paläontologische Museum zum Beispiel, das, wie wir wussten, die Monster und Untiere unserer Albträume, der vorigen und späteren, bereithielt und dem wir uns derohalben nicht entziehen konnten. Auf den Tiergarten; des Erstaunens wegen, daß dort der Inhalt der Schulbücher an der Wirklichkeit zerbricht, weil er das Wundersame nicht abzubilden vermag, freuten wir uns und auf die Stadt selbst, die genausogut unser Tiergarten hätte sein können, so viel hatten wir da an Unersehenem und Unerhörtem. München war in der Kindheit weniger eine geographische Stelle als ein Zauberort, unvergleichbar mit dem München der Entwachsenen.

8FEBI2

Der Schnee ist die Wiedergutmachung der Kälte

leichtsinnige Gedanken

Mit kaum sechzehn ahnte er das Unglück der Erwachsenen voraus, dieser in der Erwachsenwerdung sich befindliche. Aber dem Passagier ist das Sichvordenzugwerfen eine Unmöglichkeit und auch das ahnte er. Die Momente der Nutzlosigkeit, welche er ansonsten aus Unbehagen mied, waren zu seiner geheimen Weisung geworden, plötzlich begriff er sich in Abständen wohlbedachten Irrsinns als heimlicher Dekonstrukteur seines eigenen Ichs. Das Lesen der Bücher - deren Inhalt ihm als Vorraussetzung jedwede Unanwendbarkeit versprechen musste - als Sabotageakt gegen die Verwandschaft, die ihn nicht verstand. Im Verborgenen ging er gegen seinen Ehrgeiz vor, bei Dämmerlicht lesend oder rauchend oder trinkend mit einem vagen Gefühl der Schadenfreude: über sich selbst.

6FEBI2

Nichts ist so verdächtig, wie: sich etwas zutrauen

s/Singerl

In d’a NaeH’ is frue=aers a’mal a/als He<x b’zeich-nett’s Wea-ib kh’we>s’n: a rechtt a baese-e. Und auf=a’mal hat’s hintt a’m Arm a Pakk kriagt, an Batz’n. (Unter de-rer Zeit): der Batz’n is nimmer vergang’r, graesser kh’word’n und spaet’r auf=kh’platzt und s/is a ra(bn)m=schwarz Singerl d’raus kh’schlipftt. S/Singerl hat nix zum Fress’n brauchtt, s/war bloß recht<frech. Zammert hat’s d/Familie da<schlo-ng wo(ll)-n s/Singerl: s/hat nix kh’holf’n . Da haM’s a’n [Pfarrer] kh’holt und zammert=kh’holf’n und s/Singerl in d/Kisten ney-brochtt. Der [Pfarrer] hat’s [VaterUnser] zum HerrGOtt kh’richt, dann war’s wekk

(Sage aus Bayern)

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 Detonation des Unsagbaren: das Gedicht

quecksilbrige Träume II

Es ist Dunkelheit. Sie wandelt mit einer Kerze in der Hand und geschlossenen Augen hinaus, in die Ferne. Mit den Schritten wird ihr der Weg, sie braucht ihn nicht zu sehen. Lieber die Augen zu: das Schwarz hinter den Lidern ist ein ganz anderes als die endlose Nacht des Weltalls. Seine Dunkelheit ist nicht die Abwesenheit des Lichts. Sie singt ein Lied, oder: eine Melodie verlässt ihren Mund und tritt eine Reise in alle Richtungen des Nichts an. Dort, wo, bevor das Licht ging, einmal Wiese war, dort stellt sie die Kerze ab: ein erster Schritt zur Wiederbeleuchtung der Welt.

quecksilbrige Träume I

Im Traum: die gegenwart ist der schummrige lichtkern im langen finstern gang, zum kreise aufgeworfen von flackriger gasflamme. kurz noch währende erinnerung ans gemäuer, am vorbeigegangenen, vergangenen: verwischend allmählich im immergleich der begegnung. so auch ahnung vom kommenden, die prophezeiung setzt den gang ins unendliche fort. aber wenn man sich anstrengt, kann man den lichtschlitz sehen, der ganz hinten, unter einer türe wohl, durchschimmert. das ziel ist zu erreichen bevor die flamme erlischt.